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Fairy Tale, Stuttgart 2020
Tirage d'archive de musée disponible dans les formats suivants :
60 × 45 cm (tirage de 25 exemplaires + 3 épreuves d'artiste), 6 000 euros
80 × 60 cm (tirage de 15 exemplaires + 2 épreuves d'artiste), 9 000 euros
120 × 90 cm (tirage de 10 exemplaires + 2 épreuves d'artiste), 13 000 euros
180 × 135 cm (édition de 5 exemplaires + 2 épreuves d'artiste), 22 000 euros
„Fairy Tale“ von TINA TRUMPP reinterpretiert den zeitlosen Dialog zwischen Künstler und Muse – ein Thema, das die Kunstgeschichte durchzieht und in ihrer zeitgenössischen Vision von Sinnlichkeit eine lyrische Neuinterpretation erfährt. Ihre Bildsprache erinnert an die goldene Vision der Frauenfiguren Gustav Klimts: leuchtend, introspektiv, nicht durch Ornament, sondern durch Licht selbst veredelt.
Doch Trumpps Muse ist keine passive Figur der Begierde. Sie gehört vollständig ihrer eigenen Geschichte – zugleich Subjekt und Urheberin ihres inneren Märchens.
Wie in Klimts Welt wird der Körper in Trumpps Fotografie zur Landschaft der Emotion: leuchtend, vielschichtig und von stiller Symbolik geprägt. Doch während Klimt mit Gold malte, arbeitet Trumpp mit Licht. Ihre Kamera ersetzt Dekoration durch Wahrheit und verwandelt den Akt in einen Zustand von Selbstbewusstsein, in eine Harmonie aus Form und Gefühl.
„Fairy Tale“ entfaltet sich in Stille – ein traumartiger Raum zwischen Realität und Imagination. Sinnlichkeit überschreitet hier das Sichtbare und lädt den Betrachter in eine Sphäre ein, in der Erinnerung, Vorstellung und Gegenwart ineinander übergehen. Die Muse dient nicht länger dem Künstler; sie wird selbst zum Kunstwerk – atmend, denkend, aus sich selbst heraus strahlend.
Durch diese feine Alchemie aus Körper und Geist erschafft TINA TRUMPP eine neue Mythologie der Weiblichkeit – eine, die das Erbe Klimts würdigt und zugleich unverkennbar ihre eigene Stimme spricht: intim, poetisch und zutiefst menschlich.
Tirage d'archive de musée disponible dans les formats suivants :
60 × 45 cm (tirage de 25 exemplaires + 3 épreuves d'artiste), 6 000 euros
80 × 60 cm (tirage de 15 exemplaires + 2 épreuves d'artiste), 9 000 euros
120 × 90 cm (tirage de 10 exemplaires + 2 épreuves d'artiste), 13 000 euros
180 × 135 cm (édition de 5 exemplaires + 2 épreuves d'artiste), 22 000 euros
„Fairy Tale“ von TINA TRUMPP reinterpretiert den zeitlosen Dialog zwischen Künstler und Muse – ein Thema, das die Kunstgeschichte durchzieht und in ihrer zeitgenössischen Vision von Sinnlichkeit eine lyrische Neuinterpretation erfährt. Ihre Bildsprache erinnert an die goldene Vision der Frauenfiguren Gustav Klimts: leuchtend, introspektiv, nicht durch Ornament, sondern durch Licht selbst veredelt.
Doch Trumpps Muse ist keine passive Figur der Begierde. Sie gehört vollständig ihrer eigenen Geschichte – zugleich Subjekt und Urheberin ihres inneren Märchens.
Wie in Klimts Welt wird der Körper in Trumpps Fotografie zur Landschaft der Emotion: leuchtend, vielschichtig und von stiller Symbolik geprägt. Doch während Klimt mit Gold malte, arbeitet Trumpp mit Licht. Ihre Kamera ersetzt Dekoration durch Wahrheit und verwandelt den Akt in einen Zustand von Selbstbewusstsein, in eine Harmonie aus Form und Gefühl.
„Fairy Tale“ entfaltet sich in Stille – ein traumartiger Raum zwischen Realität und Imagination. Sinnlichkeit überschreitet hier das Sichtbare und lädt den Betrachter in eine Sphäre ein, in der Erinnerung, Vorstellung und Gegenwart ineinander übergehen. Die Muse dient nicht länger dem Künstler; sie wird selbst zum Kunstwerk – atmend, denkend, aus sich selbst heraus strahlend.
Durch diese feine Alchemie aus Körper und Geist erschafft TINA TRUMPP eine neue Mythologie der Weiblichkeit – eine, die das Erbe Klimts würdigt und zugleich unverkennbar ihre eigene Stimme spricht: intim, poetisch und zutiefst menschlich.